Der Mensch im Mittelpunkt

HUB (Humanistische Unternehmensberatung e.V.) steht für ganzheitliches Denken und Handeln in Führung und Entwicklung von Unternehmen und Organisationen. Dabei stehen alle beteiligten Menschen im Mittelpunkt der Systeme. Nur dann engagieren diese sich für eine neue und gesunde Organisation.

Das Denken in hierarchischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen ist jedoch heute noch vielerorts prägend. Dabei sind die Zeiten, in denen der Chef alles wusste, doch längst vorbei. Systemdenken und Personzentriertes Handeln sind die leitenden Ideen des HUB e.V..

Wie jede Unternehmensberatung agieren im HUB e.V. organisierte BeraterInnen grundsätzlich entlang identifizierter Kundenbedürfnisse. Dabei steht aber die Gesundheit der Organisation mit all ihren Beteiligten im Fokus. Konkret werden Diagnosen erstellt, in denen Störungsquellen sichtbar werden. Der HUB e.V. versteht Systeme als von Menschen geschaffene und somit von Menschen auch wieder veränderbare Gebilde. Kern der Unterstützung ist dann die dialogische Erarbeitung von Lösungsstrategien. Dadurch nimmt die Organisation mit ihren Führungskräften und MitarbeiterInnen eine gesunde Entwicklung.

 

Ziele und Satzung

Durch eine Ausrichtung der Arbeits- und Sozialwelt, die den Menschen mit seinen persönlichen Fähigkeiten, Interessen, Bedürfnissen, kulturellen Bezügen und Rechten nicht mehr im Zentrum der Planung sieht, werden gesamtgesellschaftlich Ressourcen vernichtet. Dies hat eine unangemessene Belastung der unternehmerisch, organisatorisch und politisch Verantwortlichen und des staatlichen Fürsorgesystems zur Folge.

Handlungsleitendes Ziel des Vereins Humanistische Unternehmensberatung e.V. ist es, im Kontext unterschiedlichster Bereiche der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eine wissenschaftlich fundierte Beratung zu fördern und die humanistische Haltung zu verankern.

HUB-Satzung als Download

Der HUB e.V. schafft eine Verbindung humanistischer BeraterInnen mit Bedarfsfällen gesunder und nachhaltiger Organisationen.

Dazu gehören:

  • akademische Qualifizierung der BeraterInnen (in der Regel mit Master-Abschluss)
  • die Vermittlung solcher BeraterInnen
  • Austauschformate zur Begegnung von BeraterInnen und Wirtschaft bzw. Organisationen
  • Vorträge und Publikationen "Frankfurter Schriften zur Beratung in der Arbeitswelt" (Herausgeber: Prof. Dr. Ingmar Maurer), in denen fortlaufend über neueste Entwicklungen und Forschungsvorhaben berichtet wird
  • Förderung humanistisch orientierter Praxisforschung und Konzeptentwicklung